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Hyper, Hyper – Der Scooter-Check

5. September 2010
by

von Anna Schleinzer

Eine meiner ersten selbst gekauften Singles stammt aus der Hochzeit des Raves. Das war 1995, das Scheibchen hieß „Wonderful Days“, war von Charly Lownoise & Mental Theo und heute schäme ich mich schrecklich dafür. Mit solchen Leichen im Keller hätte ich gestern lieber die Klappe halten sollen, als die Freikarten fürs Scooter-Konzert in die TecWatch-Lehrredaktion geflattert sind.

Spaßfaktor: Drei Terabyte

Vielleicht mehr aus nostalgischen und gruppendynamischen Gründen – jedenfalls war die restliche Redaktion ganz aus dem Häuschen. Line und Filiz haben vor Freude laut „Hyper Hyper“ gejuchzt und weil wir gestern Abend eh wieder lang am Blog rumgebastelt hatten und das Konzert gleich nebenan im Messegarten stattfand, bin ich halt auch mit.

Kurz: Das Scooter-Konzert war der Hit. Spaßfaktor mindestens drei Terabyte. Auch wenn ich mir das Zeug daheim nie anhören würde – auf  H.P. Baxxters „Skiballermanngedudel“ (Online-Kommentar) und „Eurodance“ (Wikipedia)  kann man doch ziemlich gut abtanzen.

One Comment leave one →
  1. Anonymous permalink
    6. September 2010 09:27

    „bin ich halt auch mit“ haha :))
    gibs doch zu, ganz tief innendrinne wolltest du das doch auch – und zwar nicht nur gruppendynamischen gründen.

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