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Sammeln, speichern, nutzen! Solarbetriebene Produkte

2. September 2012

von Julian Schulz und Caroline von Eichhorn

 

Spätestens seit der Atom-Katastrophe in Fukushima weiß man: alternative Energien müssen her. Dieser Trend ist auch auf der IFA 2012 unverkennbar. Immer mehr solarbetriebene Innovationen stürmen den Markt. Wir stellen vier Produkte vor.

Verstecke Ladestation im Solarshopper

Tasche und Ladestation in einem – das bietet der Solarshopper. In der Seitentasche befindet sich ein Ladegerät mit 3,5 Wattstunden Kapazität, sodass man unterwegs überall sein Handy oder seine Kamera anstecken kann. Wer viel in der Sonne unterwegs ist, hat somit nie einen leeren Akku. Die drei Solarpanels sind als solche fast nicht mehr erkennbar – der Designer Andreas Weber hat sie geschickt in die Tasche eingearbeitet. Noch dazu sind die Panels von SolarFocus besonders effizient. „Dank der strukturierten Oberfläche speichert das Panel die Energie schneller als herkömmliche Solarzellen“, sagt Florian Schumacher von der Marketing- und Networking-Plattform Wearable Technologies. Deshalb reichen schon die drei kleinen Flächen auf dem rechten unteren Eck der Tasche. Die Tasche ist in verschiedenen Farben und Formen für 130 Euro zu haben.

Die tragbare Solarzelle

Die 16 Wattstunden starke Ladestation des Berliner Start Ups Changers ist mit seinen etwa 35 cm zwar etwas lang und mit 119 Euro nicht ganz billig, dafür ist das Material biegsam, lässt sich einrollen und einfach transportieren. Der Kniff : wer seine Geräte ganz oft mit Solarenergie lädt, sammelt automatisch Punkte in einer Online-Community, die er in Frozen Yogurt, Car-Sharing-Coupons und andere Gutscheine einlösen kann.

Boxen & Handyladegerät in einem

Praktisch für Sommer-Ausflüge sind die solarbetriebenen Boxen von Eton Soulra aus dem Silicon Valley. Sie haben einen Tragegriff und 12 Watt Leistung – da kommt für fünf bis sieben Stunden ordentlicher Sound heraus. Für eine Gartenparty reicht es allerdings nicht. „Die Boxen haben auch noch einen USB-Anschluss, damit du Musik hören und gleichzeitig dein Handy laden kannst“, sagt Phil Jeffery von Eton Soulra. Ende September sind die Boxen in Deutschland erhältlich, allerdings muss man satte 250 Euro hinblättern.

Batterie-Ladetaschen – nicht so hübsch, aber billig

Die Ladetaschen (7 Wattstunden Kapazität) von Goal Zero sind zwar nicht besonders hübsch – dafür kann man mit ihnen nicht nur Kameras oder Telefone laden, sondern auch herkömmliche AA-Akkus. „Das ist praktisch beim Camping oder Wandern, wenn man sein GPS oder andere Geräte mit AA-Batterien dabei hat“, sagt der Mitarbeiter Kenneth Lane von der Firma aus Salt Lake City. Das Kit, bestehend aus Ladestation und vier Batterien, kostet 159 Euro.

One Comment leave one →
  1. 26. April 2013 21:19

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